Was ist eine Immobilienrente?

Die Immobilienrente oder das Hypothekendarlehen

Das Prinzip ist einfach: Es handelt sich dabei um eine Beleihung für einen monatlich ausbezahlten Kreditbetrag: Bei einer Hypothek leiht sich der Käufer einer Immobilie den Kaufpreis von einer Bank. Diese Summe zahlt er über viele Jahre langsam zurück und Stück für Stück verringert er so den Schuldenberg. Am Ende der Kreditlaufzeit ist der Käufer schuldenfrei.

Bei einer Immobilienrente oder Umkehrhypothek läuft die Sache anders herum ab. Der Bankkunde ist zuerst schuldenfrei. Er bietet der Bank seine Immobilie als Sicherheit für ein Darlehen an. Dieses Darlehen (oder Hypothek) wird aber nicht in einer großen Summe ausbezahlt, sondern in regelmäßigen – meist monatlichen – Teilzahlungen. So baut sich die Darlehenssumme Stück für Stück auf.

Die Tilgung einer Umkehrhypothek/Immobilienrente

Am Ende der Laufzeit muss die Bank natürlich ihr Geld zurückbekommen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder der Bankkunde selbst bzw. dessen Erben lösen den Kredit ab oder die Bank verwertet die Immobilie:

Die meisten Anbieter offerieren ihren Kunden hinsichtlich der Immobilienrente mehrere Möglichkeiten. Ist die gesamte Darlehenssumme ausgezahlt, hat der Kunde teilweise die Möglichkeit, die Hypothekenschuld zuzüglich Zinsen wieder zu begleichen.

Eigentum trägt Verantwortung

Das Ziel ist klar: Im Alter soll mehr Bargeld zur Verfügung stehen. Die Immobilie dazu zu beleihen und so ein monatliches Zusatzeinkommen zu erzielen ist eine clevere Alternative. Manchem mögen aber die Lasten eines Immobilienbesitzers zu schwer werden mit der Zeit.

Für diese Fälle bietet es sich an, die Immobilie zu verkaufen und den Kaufpreis in festen, inflationssicheren Raten bezahlt zu bekommen. Dieses System nennt sich Leibrente und erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit.

Informieren Sie sich über die Leibrente und wägen Sie ab, welches Konzept für Sie sympathischer ist.

Auch für die Erben der Immobilie besteht nach dem Tod des Kapitalnehmers diese Möglichkeit.

Wird sie nicht in Anspruch genommen, so fällt die Immobilie an den Kapitalgeber, der diese dann zu seinen Gunsten verwerten kann. Allerdings muss er die Differenz zwischen dem Darlehensbetrag und dem erzielten Erlös aus der Immobilie an den Kunden oder seine Hinterbliebenen auszahlen.

Immobilienrenten bieten Liquidität und Wohnen im Eigenheim

Die Immobilienrente bietet also für viele Senioren die Möglichkeit, einerseits finanziell wieder liquide zu werden, andererseits aber das angestammte Heim nicht verlassen zu müssen. Ein Nachteil entsteht lediglich für die Erben, die damit keine lastenfreie Immobilie mehr übertragen bekommen.

In den folgenden Abschnitten möchten wir Sie detailliert über Möglichkeiten, Risiken und Individualfaktoren der Immobilienrente beziehungsweise einer Umkehrhypothek informieren. Anhand dieser Informationen können Sie dann entscheiden, ob dieses Modell auch für Ihre persönliche Situation infrage kommt.

Wir werden auch intensiv auf die Aspekte einer Leibrente eingehen, um Ihnen die Vorteile dieser Form der Kapitalbeschaffung aufzuzeigen.

Kostenlose Beratung und unverbindliches Angebot anfordern

Wer sich unsicher ist, ob die Aufnahme eines Darlehens im Alter sinnvoll ist, hat eine Alternative zu diesem Gedanken: Es besteht die Möglichkeit die Immobilie zu verkaufen und ein lebenslanges Wohnrecht zu behalten (auch für den Partner). Das charmante an der Möglichkeit einer Leibrente ist die monatliche Bezahlung des Kaufpreises. Sprechen Sie mit unseren Experten über die diversen Möglichkeiten.



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