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Zustifterrente

Wie funktioniert eine Zustifterrente?

Die sogenannte Zustifterrente ist eine besondere Form der Immobilienrente und wird in Deutschland nur von einem einzigen Anbieter – der Stiftung Liebenau – offeriert.

Wie bei der normalen Immobilienrente wird auch hierbei die Immobilie an den Kapitalgeber, also die Stiftung, verkauft, woraufhin der ehemalige Eigentümer fortan eine monatliche Rente erhält. Es kann individuell festgelegt werden, ob diese Rente nur über einen bestimmten Zeitraum oder aber bis ans Lebensende ausgezahlt wird. Auch die Auszahlung in einem Einmalbetrag ist möglich.

Kosten für Gutachten und Notar sowie Pflege werden übernommen

Das Besondere an der Zustifterrente ist: die Stiftung übernimmt hierbei alle Kosten für notwendige Gutachten und die Beauftragung eines Notars, außerdem kommt sie für die regelmäßige Pflege und Instandhaltung der Immobilie auf. All das sind Posten, die der Kapitalgeber bei Abschluss einer normalen Immobilienrente selbst tragen müsste.

Nachteil der Zustifterrente

Der einzige Nachteil bei der Zustifterrente besteht darin, dass die Immobilie auf jeden Fall an die Stiftung verkauft werden muss, die Inanspruchnahme eines Hypothekendarlehens ist hierbei also nicht möglich.

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